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Was mir die Menschen über Ordnung sagen

Ich höre zu

Wenn ich den Menschen einfach zuhöre, kommen sehr schöne, sehr bewegende Dinge zum Vorschein. Ich habe immer mehr das Gefühl, es geht gar nicht so sehr um Ordnung und um das Aufräumen. Doch schau selbst.

Ich möchte  Orientierung für mein neues Aufräumen finden.
Inneres Sortieren (es ist viel zu viel gleichzeitig los).

…und dann verzettel ich mich wieder.

Ich schiebe das ewig vor mir her, ja, das kenne ich gut. Auch bei anderen Dingen ist mir morgen lieber als jetzt.

Es ist nicht leicht, Ordnung zu halten. Der Haushalt und die Familie - da gibt es Herausforderungen.
Kinder und Ordnung, oh je. Das hat nie ein Ende.

Alles kommt gleichzeitig, Lebenswandel, Krise und jetzt noch ein Umzug. Am liebsten würde ich alles wegschmeißen.
…inneres Aufräumen ist gerade aktuell. Wie finde ich ein neues Lebensziel?

Ordnung in Verbindung mit Zeitmanagement interessieren mich.
Ich lass mich immer so schnell ablenken. Ja, genau, am Bildschirm hab ich dann unzählige Reiter offen.

Meine Zettelwirtschaft!
Ich habe mein Ordnungssystem noch nicht gefunden und ich arbeite seit Jahren immer wieder daran.

Sammeln und nicht wegwerfen können, das kommt mir bekannt vor.
Alles ist viel zu voll. Aber wie kann ich die Dinge reduzieren? Wohin damit? Ich kann doch nicht alles wegschmeißen, schon wegen der Umwelt nicht.

Da liegt immer wieder Zeug rum.

Ich wünsche mir Motivation fürs Aufräumen.

Wie kann ich denn Ordnung in den Alltag einbinden?

Ich bin eigentlich ordentlich, aber jetzt, seit das Kind da ist, geht alles drunter und drüber.
Wie kann ich nur die Disziplin für Ordnung wiederherstellen. Was läuft da falsch?

Ich fange dann an, das Zeug woanders hinzuschieben, weil ja Besuch kommt.
Dann sehe ich meine strenge Mutter in der Tür stehen und fühle mich wieder…

Viel zu viel Zeug…
Ich kann einfach nichts wegschmeißen. Das ist schlimm, aber…

Mein Mann sammelt alles. Mir ist das manchmal richtig peinlich, wenn Besuch kommt.
Man kann kaum noch treten und wir kriegen uns immer wieder in die Haare.

…war ich mal wieder völlig überfordert und erschöpft...
Trotzdem wusste ich einfach nicht, wo anfangen.

Nein, es geht nicht nur dir so. Aber nur du kannst es ändern.

Herzliche Grüße

Dirk Brueckner

Über den Autor

Dirk