Ein Ordnungscoach begleitet dich dabei, in deinem Zuhause, im Büro oder in deinem digitalen Leben eine Ordnung zu schaffen, die zu dir passt und die bleibt. Wir räumen nicht nur gemeinsam auf, wir schauen auch darauf, was dich bisher davon abgehalten hat. So entsteht eine Grundordnung, die du selbst halten kannst.
Häufige Fragen zum Ordnungscoaching
Hier findest du Antworten auf die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Wenn deine Frage nicht dabei ist, schreib mir – das erste Kennenlerngespräch ist kostenlos.
Kann Ordnungscoaching auch online stattfinden?
Ja. Alle Angebote gibt es online per Video oder vor Ort in Frankfurt, Kassel und Göttingen. Online gehen wir Raum für Raum gemeinsam durch, du zeigst mir über die Kamera, woran du gerade arbeitest. Wo du wohnst, spielt keine Rolle.
Was kostet ein Ordnungscoaching bei Dancing Spaces?
Als Orientierung: Einzelcoaching kostet 85 € pro Stunde (inkl. MwSt.), für Unternehmen 90 € pro Stunde (zzgl. MwSt.). Das Programm „30 Minuten Raum – 30 Tage Wandel“ kostet 390 €, mit fünf Freunden 190 € pro Person. Das Kennenlerngespräch (ca. 30 Minuten) ist kostenlos.
Geld soll kein Grund sein, sich keine Unterstützung zu holen. Wenn der Rahmen gerade nicht passt, sprich mich an. Wir finden gemeinsam eine Lösung, die für dich stimmt.
Gibt es das Coaching auch auf Englisch?
Ja. Ich begleite dich auf Deutsch oder Englisch, online überall auf der Welt. Coaching in English: all offers are also available online in English, wherever you live.
Was ist Anteilsarbeit und was hat sie mit Aufräumen zu tun?
In der Arbeit mit inneren Anteilen schauen wir auf die verschiedenen Stimmen in dir: den Teil, der aufräumen will, und den Teil, der festhält, aufschiebt oder sich schämt. Wenn diese Anteile gehört werden, löst sich oft, was beim Aufräumen bisher blockiert hat. Deshalb verbinde ich im Coaching äußere Ordnung mit innerer Klarheit.
Was hat innere Ordnung mit äußerer Ordnung zu tun?
Unsere Räume spiegeln, was in uns los ist – und sie wirken auf uns zurück. Wer äußerlich Raum schafft, gewinnt oft auch innerlich Klarheit, und wer innerlich sortierter ist, hält Ordnung leichter. Darum arbeite ich mit beidem.
Für wen ist Ordnungscoaching geeignet?
Für alle, die sich in ihren Räumen nicht mehr wohlfühlen, immer wieder von vorn anfangen oder vor einer Veränderung stehen: ein Umzug, ein neuer Lebensabschnitt, eine Haushaltsauflösung. Auch Unternehmen begleite ich, wenn Abläufe und Arbeitsplätze leichter werden sollen.
Hilft ein Ordnungscoach auch bei einem Messie-Syndrom?
Ich kann dich beim Aufräumen und beim Aufbau einer Ordnung begleiten. Ein Messie-Syndrom ist aber eine ernsthafte Belastung, für die es therapeutische Hilfe braucht – Ordnungscoaching ersetzt keine Therapie. Gern arbeite ich ergänzend zu einer Behandlung; sprich mich an, dann schauen wir gemeinsam, was für dich passt.
Was passiert, wenn beim Aufräumen starke Gefühle hochkommen?
Das ist normal und darf sein. Gegenstände tragen Erinnerungen, und manches loszulassen fällt schwer. Wir nehmen uns dann Zeit, halten inne und schauen, was dieses Gefühl dir sagen will. Du bestimmst das Tempo.
Wie läuft eine Haushaltsauflösung achtsam ab?
Achtsam heißt: Schritt für Schritt, mit Raum für Erinnerungen und Abschied. Wir verschaffen uns zuerst einen Überblick, entscheiden dann, was bleibt, was weitergegeben und was losgelassen wird, und sorgen dafür, dass du dabei nicht allein bist. Mehr dazu in meiner Serie Achtsam den Nachlass auflösen.
Wie fange ich mit dem Aufräumen an, wenn mir alles zu viel ist?
Klein. Nimm dir eine Schublade, ein Regalbrett oder 30 Minuten am Tag vor – nicht die ganze Wohnung. Jeder kleine Erfolg macht den nächsten Schritt leichter. Genau daraus ist das Programm „30 Minuten Raum – 30 Tage Wandel“ entstanden.
Worum geht es in deinem Roman „Destination Ego“?
„Destination Ego“ erzählt von einer außergewöhnlichen Reise in eine unbekannt-vertraute Welt: zu den Bewohnern unserer inneren Welt und zu unserem Ego. Ich habe den Roman unter dem Pseudonym Tom Millar geschrieben; auf Englisch heißt er „Inner Universe: Surprises from within“. Zum Buch